Ich habe eine Prüfung verhauen. Ich bin in meiner ersten Prüfung meines ersten Semesters durchgefallen. Und natürlich nervt es mich. Mittlerweile hab ich die ganze Sache ganz gut verdaut und ich sehe nach Vorne. Am 1.März hab ich meinen 2 Versuch und davor rede ich nochmal mit meinen Prof und hoffe dann da wenigstens ne 4 rauszukriegen.
Ich hasse es, dieses Scheitern. Ich hatte echt Spass dieses Semester. Ich dachte, ich wäre hier richtig und dann haut dir so eine verhauene Klausur den Boden unter den Füßen weg. Des nervt. Die 2 Hausarbeiten nerven auch. Hab nichmal das Gefühl jetzt Ferien zu haben. Werde trotzdem ein paar Tage in Forst und in Berlin zu sein. Und irgendwie bin ich garnich mehr in Blogstimmung. Seit ein paar Wochen ist mir mein eigener Kessel irgendwie fremd. Ich schreibe kaum noch mit Herz, ich muss mich jedesmal extrem überwinden zum Schreiben und irgendwie lieb ich ihn nicht mehr so. Ich hoffe es ist nur eine Phase, ausgelöst durch Lernstress und Enttäuschungsdowns.
Das merkwürdige dabei ist, dass ich woanders dafür produktiv bin. Heute erscheint noch was bei Xesier, wo ich mitmachen durfte und auch andere alte Forster Mächte planen da was mit meiner Beteiligung. Mal sehn, vielleicht bringt es auch hier wieder Aufwind. Ich hoffe es einfach mal.
Und nun noch ein Lied:
Edit: Hier gibts das neue Henry/Wilhelm Projekt zu hören.
Freitag, 18. Februar 2011
Montag, 7. Februar 2011
Schnee- Ein Versuch der Kritik
Ich hätte eigentlich nicht gedacht mal einen Henry Film hier vorzustellen und auszuwerten, indem ich selber nicht mitspiele. Nun ja, nun ist es aber mal der Fall. Ich möchte euch heute meine Meinung zu Henrys neuestem Werk "Schnee" nahebringen. Schließlich studier ich sowas. Also Henry, werde ja berühmt, weil dann weiß ich schon, über wen ich meine Bücher schreiben werde und wen ich in der Luft zerreissen kann.
Erstmal zur Handlung. Henry hat sie mal wieder auf seine Art kurz und knackig zusammengefasst: "Drei alte Freunde treffen in ihrer Heimat wieder zusammen und nutzen den Schnee dazu, sich noch einmal wie ein Kind zu fühlen. Sie gehen Schlittenfahren, albern herum und besuchen ihren alten Sportplatz, auf dem sie früher als Läufer gemeinsam trainiert haben." Und eigentlich reicht das auch völlig. Und damit zeigt sich auch ein Kritikpunkt, den ich den meisten Werken von Henry vorwerfe. Er versteht auf jeden Fall sein Handwerk bei Kamera, Montage und Sound. Aber er ist für mich kein Geschichtenerzähler. Henry macht Filme der Bilder wegen. Und eigentlich müsste man diesen Film auch vorwerfen, dass auch dieses Werk keinen Spannungsbogen aufwirft. Etwas, was ein gelungener Film für mich braucht. Aber bei diesem Film geht die Rechnung auf. Er benötigt keinen Spannungsbogen. Allgemein wirkt er bald eher dokumentarisch, statt dramatisch.
Die Bildkompensation ist diesmal toll. In früheren Filmen blieb Henry für mich zulang auf ein Bild fixiert, was der Handlung alles andere als gut tat. Auch diesmal sind einzelne Landschaftsaufnahmen zu finden, aber sie sind passend eingebracht und unterstützen, das Gefühl des Winters.
Die Musik find ich großartig. Als die Musik bei der Rodelszene einsetzte, fühlte ich mich an diese Little Miss Sunshine-Filme erinnert. Und ich mag die. Ich bin von Henry eher experimentelle und noch elektronischere Musik gewohnt. Es erfreut mich, dass er sich für simple Gitarrenmusik entschied.
Ich mag diesen Film wirklich. Und ich glaube ein wichtiger Punkt dafür sind die Darsteller. Vielleicht liegt es daran, dass ich sie alle auch im privaten Leben kenn und mag, aber für mich funktioniert diese Darstellerkonstellation. Tatjana ist unglaublich bezaubernd. Teddy ist einfach Teddy ohne dabei in irgendeiner Art an Ernsthaftigkeit zu verlieren. Marcel löst leider immer erstmal die Erwartung an einen Celle-Charakter aus. Doch er schafft es diesmal ihn ziemlich rauszuhalten. Mit kleineren Ausnahmen. Man merkt, dass Henry ihnen viel Improvisationsraum gelassen hat. Zum Glück hats hier funktioniert. Sie schaffen es in irgendeiner Art eine Rolle zu spielen, ohne dabei ihren wirklichen Charakter zu verlieren. Nur in manchen Szenen wirkt das Läufermotiv mühsam reingebracht. Aber in den meisten Fällen schafft er es. Und dass finde ich so großartig an "Schnee." Es ist wirklich ein Freundschaftsfilm. Ich sehe da meine Freunde Tatjana, Teddy und Marcel und dadurch hat es für mich etwas persönliches und berühendes. Dieses Dabeiseingefühl wird noch durch die Idee unterstützt, dass sich die Darsteller selber filmen. Und obwohl ich meine Freunde da sehe, sehe ich auch die 3 Läuferfreunde, die sich seit langer Zeit wiedersehen. So ungezwungen und locker.
Wenn man Henrys Erstlingswerke wie zum Beispiel "Wohin" mit "Schnee" vergleicht, dann sehe ich wohlwollend, dass sich Henrys Stil weiterentwickelt hat. Er verliert an diesem kryptischen Aufnahmen und gewinnt an Unterhaltung. Und wenn er jetzt meint, du versuchst Äpfel mit Birnen, also Freundschaftsfilme mit Experimentalfilmen zu vergleichen, dann sage ich, ich beziehe mich hier auf dein filmisches Gesamtwerk und da ist eine deutliche Veränderung, und für mich persönlich Verbesserung, zu beobachten.
Und nun schaut ihn euch selbst an. Für euch von Henry: "Schnee"
Handlung - "Schnee" from Henry Herkula on Vimeo.
Erstmal zur Handlung. Henry hat sie mal wieder auf seine Art kurz und knackig zusammengefasst: "Drei alte Freunde treffen in ihrer Heimat wieder zusammen und nutzen den Schnee dazu, sich noch einmal wie ein Kind zu fühlen. Sie gehen Schlittenfahren, albern herum und besuchen ihren alten Sportplatz, auf dem sie früher als Läufer gemeinsam trainiert haben." Und eigentlich reicht das auch völlig. Und damit zeigt sich auch ein Kritikpunkt, den ich den meisten Werken von Henry vorwerfe. Er versteht auf jeden Fall sein Handwerk bei Kamera, Montage und Sound. Aber er ist für mich kein Geschichtenerzähler. Henry macht Filme der Bilder wegen. Und eigentlich müsste man diesen Film auch vorwerfen, dass auch dieses Werk keinen Spannungsbogen aufwirft. Etwas, was ein gelungener Film für mich braucht. Aber bei diesem Film geht die Rechnung auf. Er benötigt keinen Spannungsbogen. Allgemein wirkt er bald eher dokumentarisch, statt dramatisch.
Die Bildkompensation ist diesmal toll. In früheren Filmen blieb Henry für mich zulang auf ein Bild fixiert, was der Handlung alles andere als gut tat. Auch diesmal sind einzelne Landschaftsaufnahmen zu finden, aber sie sind passend eingebracht und unterstützen, das Gefühl des Winters.
Die Musik find ich großartig. Als die Musik bei der Rodelszene einsetzte, fühlte ich mich an diese Little Miss Sunshine-Filme erinnert. Und ich mag die. Ich bin von Henry eher experimentelle und noch elektronischere Musik gewohnt. Es erfreut mich, dass er sich für simple Gitarrenmusik entschied.
Ich mag diesen Film wirklich. Und ich glaube ein wichtiger Punkt dafür sind die Darsteller. Vielleicht liegt es daran, dass ich sie alle auch im privaten Leben kenn und mag, aber für mich funktioniert diese Darstellerkonstellation. Tatjana ist unglaublich bezaubernd. Teddy ist einfach Teddy ohne dabei in irgendeiner Art an Ernsthaftigkeit zu verlieren. Marcel löst leider immer erstmal die Erwartung an einen Celle-Charakter aus. Doch er schafft es diesmal ihn ziemlich rauszuhalten. Mit kleineren Ausnahmen. Man merkt, dass Henry ihnen viel Improvisationsraum gelassen hat. Zum Glück hats hier funktioniert. Sie schaffen es in irgendeiner Art eine Rolle zu spielen, ohne dabei ihren wirklichen Charakter zu verlieren. Nur in manchen Szenen wirkt das Läufermotiv mühsam reingebracht. Aber in den meisten Fällen schafft er es. Und dass finde ich so großartig an "Schnee." Es ist wirklich ein Freundschaftsfilm. Ich sehe da meine Freunde Tatjana, Teddy und Marcel und dadurch hat es für mich etwas persönliches und berühendes. Dieses Dabeiseingefühl wird noch durch die Idee unterstützt, dass sich die Darsteller selber filmen. Und obwohl ich meine Freunde da sehe, sehe ich auch die 3 Läuferfreunde, die sich seit langer Zeit wiedersehen. So ungezwungen und locker.
Wenn man Henrys Erstlingswerke wie zum Beispiel "Wohin" mit "Schnee" vergleicht, dann sehe ich wohlwollend, dass sich Henrys Stil weiterentwickelt hat. Er verliert an diesem kryptischen Aufnahmen und gewinnt an Unterhaltung. Und wenn er jetzt meint, du versuchst Äpfel mit Birnen, also Freundschaftsfilme mit Experimentalfilmen zu vergleichen, dann sage ich, ich beziehe mich hier auf dein filmisches Gesamtwerk und da ist eine deutliche Veränderung, und für mich persönlich Verbesserung, zu beobachten.
Und nun schaut ihn euch selbst an. Für euch von Henry: "Schnee"
Handlung - "Schnee" from Henry Herkula on Vimeo.
Donnerstag, 3. Februar 2011
Hurrray!
Hey, mal weg von heißdiskutieren Soldatenvideos und hin zum schnöden Alltag. Da kann ich wenigstens richtig mitreden. Ich hab meine erste Prüfung hinter mir! Am Dienstag in Systemtheorie geschrieben. Davor war des kein schöner Montag. Ich begraben in einem Stapel von Blättern und nur noch Begriffe wie Autopoesis und struktuelle Kopplung im Kopf. Die Prüfung an sich wirkte an sich dann garnich so schlimm wie befürchtet. Ich hoffe einfach drauf dass ich bestehe. Dann bin ich happy. Ist mein Ziel bei allen restlichen 3 Prüfungen. Das Ende ist in Sicht. Und dann kommen die Semesterferien. Und mit denen dann 2 Hausarbeiten.... HURRRAY! Ach, man ich trau mich garnich irgendwo hinzufahren, weil mir dann diese 2 Dinger im Nacken sitzen. Arggh.#
Naja es gibt auch gutes zu berichten. Mittwoch vom Radiomodul aus ein Morgenmagazin moderiert. Bin ziemlich stolz auf die Leistung meiner Gruppe. Alles war sauber produziert und ziemlich interessant. Wer sich die Sendung nochmal anhören möchte, oder noch garnix davon wusste, aber sie sich jetzt trotzdem anhören möchte, schreibt mir ne Mail. Ich lass sie euch dann zukommen. Allgemein, war die Wahl des Radiomoduls eine gute Entscheidung. Viele neue Leute kennengelernt, ich kann jetzt halbwegs mit Studiotechnik und mit Audioschneideprogrammen umgehen. Des ist ja auch mal was. Aber eine Sache ist Schade. Wir hatten ne ziemlich coole Dozentin in unserem Modul. Anfangs haben wir uns eher noch misstrauisch beäugt, weil sie auch eher genervt von uns schien. Mittlerweile wissen wir aber, dass sie viel von uns und unseren Fortschritten hält. Ich halte auch viel von ihr. Sie macht jetzt ihren Doktor und hört dafür bei der Fakultät auf. Sie hat letztens eine Abschiedssendung gehabt und ihr letzter Song war der hier. Und ich mag ihn:
Außerdem merke ich gerade wie sich hier mein Bekanntenkreis ausweitet. Leute, die ich früher nur vom Sehen kannte und halt auf der Straße gegrüßt habe, laufen heute gemeinsam mit mir zur Uni. Es baut sich hier gerade einiges auf. Und das gibt gerade in dieser stressigen Zeit unglaublichen Rückhalt.
Und nun entschuldigt mich. Schlaf ist ein Freund den ich seit ein paar Tagen kaum noch gesehen habe. Wir müssen uns mal wieder Zeit füreinander nehmen. Und noch was für die Nacht:
Danke an Martin für die Empfehlung.
Naja es gibt auch gutes zu berichten. Mittwoch vom Radiomodul aus ein Morgenmagazin moderiert. Bin ziemlich stolz auf die Leistung meiner Gruppe. Alles war sauber produziert und ziemlich interessant. Wer sich die Sendung nochmal anhören möchte, oder noch garnix davon wusste, aber sie sich jetzt trotzdem anhören möchte, schreibt mir ne Mail. Ich lass sie euch dann zukommen. Allgemein, war die Wahl des Radiomoduls eine gute Entscheidung. Viele neue Leute kennengelernt, ich kann jetzt halbwegs mit Studiotechnik und mit Audioschneideprogrammen umgehen. Des ist ja auch mal was. Aber eine Sache ist Schade. Wir hatten ne ziemlich coole Dozentin in unserem Modul. Anfangs haben wir uns eher noch misstrauisch beäugt, weil sie auch eher genervt von uns schien. Mittlerweile wissen wir aber, dass sie viel von uns und unseren Fortschritten hält. Ich halte auch viel von ihr. Sie macht jetzt ihren Doktor und hört dafür bei der Fakultät auf. Sie hat letztens eine Abschiedssendung gehabt und ihr letzter Song war der hier. Und ich mag ihn:
Außerdem merke ich gerade wie sich hier mein Bekanntenkreis ausweitet. Leute, die ich früher nur vom Sehen kannte und halt auf der Straße gegrüßt habe, laufen heute gemeinsam mit mir zur Uni. Es baut sich hier gerade einiges auf. Und das gibt gerade in dieser stressigen Zeit unglaublichen Rückhalt.
Und nun entschuldigt mich. Schlaf ist ein Freund den ich seit ein paar Tagen kaum noch gesehen habe. Wir müssen uns mal wieder Zeit füreinander nehmen. Und noch was für die Nacht:
Danke an Martin für die Empfehlung.
Sonntag, 30. Januar 2011
Und doch bewegt es mich
Ich bin kein Freund von Soldaten und dieser ganzen Armeewelt. Ich wurde mit dem Gedanken aufgezogen, dass Krieg am Ende doch nur Leid und Tod erschafft und an diesen Gedanken halte ich heute noch fest. Und manchmal werde ich auch so einer, der in jeden Soldaten einen waffengeilen Fascho sieht. Was wir aber gerne alle vergessen: In jeder größeren Gruppe gibt es auch eine Bandbreite von Charakteren. Und so gibt es unter den Soldaten, egal ob deutsche oder amerikanische, sicherlich ein paar Idioten, aber mit Sicherheit auch einfach ein paar Typen, die eigentlich gute Kerle sind und zuhause ne Familie haben. Und die vergessen wir gern in den Diskussionen. Die vergess ich gern. Doch heute bin ich auf dieses Video gestoßen:
Und es hat mich wirklich gerührt. Diese innigen Umarmungen, wo soviel Sehnsucht, Angst und Liebe drin steckt. Die Kinder, die ihre Mütter und Väter garnicht mehr loslassen wollen. Ich stecke zu wenig drin in der Materie Afghanistan oder Irak. Aber vielleicht sollten wir manchmal unseren Zynismus in dieser Sache zurückschrauben. Ich will nicht wissen wieviele Schicksale durch sowas ins Dunkle gezogen werden. Egal auf Seiten der Besetzer, oder der Besetzten.
Ach, Verdammt. Es ist spät. Wahrscheinlich mache ich die Woche noch irgendeinen schlechten Witz über Terroristen im Irak. Wir sind da alle schon zu amgestumpft. Zu weit weg und zu lange schon einfach Alltag. Es ist einfach etwas mit Humor zu nehmen, was einen persönlich nicht betrifft.
Aber heute hab ich für ein paar Minuten geschwiegen und einfach nur an all diese Familien gedacht, die sich jeden Tag davor fürchten, einen geliebten Menschen zu verlieren. Unser Leben ist schon schwer genug, mit diesem ganzen Gewissenkram und so. Warum dann noch so ein Blödsinn wie Krieg erfinden und die ganze Sache verschlimmern.
Tut mir leid. Ich bin müde. Sentimental. Da kommt sowas bei raus. Vielleicht komme ich demnächst wieder in meine alte Komikerrolle. Gebt mir noch ein paar Wochen. Danke.
Und es hat mich wirklich gerührt. Diese innigen Umarmungen, wo soviel Sehnsucht, Angst und Liebe drin steckt. Die Kinder, die ihre Mütter und Väter garnicht mehr loslassen wollen. Ich stecke zu wenig drin in der Materie Afghanistan oder Irak. Aber vielleicht sollten wir manchmal unseren Zynismus in dieser Sache zurückschrauben. Ich will nicht wissen wieviele Schicksale durch sowas ins Dunkle gezogen werden. Egal auf Seiten der Besetzer, oder der Besetzten.
Ach, Verdammt. Es ist spät. Wahrscheinlich mache ich die Woche noch irgendeinen schlechten Witz über Terroristen im Irak. Wir sind da alle schon zu amgestumpft. Zu weit weg und zu lange schon einfach Alltag. Es ist einfach etwas mit Humor zu nehmen, was einen persönlich nicht betrifft.
Aber heute hab ich für ein paar Minuten geschwiegen und einfach nur an all diese Familien gedacht, die sich jeden Tag davor fürchten, einen geliebten Menschen zu verlieren. Unser Leben ist schon schwer genug, mit diesem ganzen Gewissenkram und so. Warum dann noch so ein Blödsinn wie Krieg erfinden und die ganze Sache verschlimmern.
Tut mir leid. Ich bin müde. Sentimental. Da kommt sowas bei raus. Vielleicht komme ich demnächst wieder in meine alte Komikerrolle. Gebt mir noch ein paar Wochen. Danke.
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