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Samstag, 8. Januar 2011

Held

spiderman 

Meine erste Heldengeschichte

So oft hab ich nun versprochen davon zu erzählen und nun wage ich mich daran. Ich werde es nie so vielseitig erzählen, wie es in meinem Kopf aussah und auf euch wirkt es wahrscheinlich eher ein bisschen lachhaft. Ihr werdet merken, ich hab viel bei anderen geklaut. Bei TV-Serien, bei Comics, bei Filmen. Der Plot ist wie von einem 10 Jährigen erdacht. Wartet mal. Stimmt, ich war da 10 als ich es mir ausgedacht habe. Einige alte Grundschulfreunde werden sich hier wiederfinden. Fangen wir an.


1.Staffel
Ich bin 6. Klasse und wir haben einen Ausflug in irgendein Forschungszentrum. Während der Führung, sehe ich wie 3 Typen aus meiner Klasse, Jonas, Robert und Robert sich von der Gruppe entfernen. Meine Kumpels, Paul und Christian und ich folgen ihnen. Schlussendlich landen wir auf einem Testgelände und werden dadurch alle Opfer unbekannter Strahlung. Doch wir merken erst Anfangs nichts von der Strahlung. Ein Forscher entdeckt uns 6 und schickt uns zurück zu der Gruppe. 

Ein paar Tage später entdecken wir alle Veränderungen bei uns, ohne davon vom anderen zu wissen. Christian beherrscht plötzlich die 4 Elemente (Sie erscheinen in seinen Handflächen) und kann mit Kraft seiner Gedanken Waffen erscheinen lassen. Paul kann das Wetter beeinflussen und beherrscht alle möglichen Kampftechniken. Und ich? Ich besitze plötzlich unglaubliche Körperkraft (Hulk, anyone?) und Psychokinese. Wir haben nur ein Problem. Nach kurzer Zeit scheint unser Körper unter dieser Kraft zusammenzubrechen. Wir können sie also nicht einsetzen. Doch leider können es die Bösewichte schon. Robert kann seinen Körper nun in Metall umwandeln und dabei verschiedene Waffenformen annehmen, Jonas hat auch eine unglaubliche Körperkraft. Und der andere Robert kann Tiere befehligen. Diese 3 Typen finden sich zusammen und merken schnell welche Macht sie haben. Sie sind gerade mal 12 und trotzdem schon vollkommen böse. 

Und wir können sie nicht aufhalten. Bis wir merken, dass Julius noch klüger ist, als dass er in der Schule scheint. Er ist auch Erfinder und nachdem er unser Problem erkennt baut er uns Anzüge. So goldene Ironmanrüstungen. Und dank ihnen kann unser Körper nun diese Kräfte bändigen. Wir können sogar damit für kurze Zeit gleiten. Und damit traten wir den andern 3 entgegen. WIr schützen Forst sogut es ging und versuchten nebenbei ein normales Leben als Grundschüler zu führen. 

Beinahe täglich sprang ich nachmittags allein durch den Garten und in meinem Kopf standen mir meine 2 Kumpels zu Seite. Es war meine Fernsehserie. Jeden Tag eigentlich immer das gleiche. Die Bösen wollen was machen, wir treten auf und es gibt spannende Kämpfe und am Ende sind wir immer als Sieger vom Platz gegangen. Und irgendwann war dann Schluss, jedenfalls für ein paar Wochen. Keine Ahnung was mich abhielt. Vielleicht zuviel Fernsehn, vielleicht die Schule. Ich verlor langsam den Faden zu dieser Geschichte. Aber ich wollte sie nicht begraben. Und so blieb mir nur das einzig vernünftige übrig um die Geschichte vor dem Quotentot zu retten. Ich ging in die Zukunft.

2. Staffel

Ich weiß nicht mehr genau wie, aber das Böse hatte gesiegt. Mittlerweile war ich und meine Kumpane um die 21 Jahre alt und die Welt hatte sich sehr geändert. Roberts Gang herrschte nicht nur über Forst, sondern über ganz Europa. Es war alles leicht postapokalyptisch. Ich, Paul und Christian wurden in einer Schlacht verherrend geschlagen, wir hatten zwar überlebt, aber mussten mit Ansehen, wie das Böse nun das Land beherrschte. Mittlerweile hatte auch Robert Wissenschaftler um sich und sie schafften es aus dem Blut die Fähigkeiten der Helden zu gewinnen. Sie entwickelten ein Serum und so rekrutierte Robert mit der Zeit eine Armee von Superbösewichten. Er vergößerte seine Liga auf 8 Bosse. Killerroboter hatte er mittlerweile auch. 

Irgendwann war es uns zuviel. Wir wollten den Menschen wieder helfen. Und so wurden wir sowas wie eine Untergrundgruppe. Wir bildeten eine Guerilla, retteten unschuldige Menschen und versuchten diesen Dikator entgegenzustehn. 
Doch mittlerweile wurden meine Geschichten erwachsener. Ich ließ Freunde und Familie sterben, ich brachte Liebesgeschichten mit ein. Ich lies die Gruppe verschiedenste Konflikte durchmachen. Ich orientierte mich nicht nur an RTL2 Cartoons, sondern mittlerweile auch an RTL Soaps. Wir drei fanden sogar unsere große Liebe. Paul kam mit Luise zusammen, Christian mit einer Fremden. Ich kam mit Sophie zusammen. Doch davor musste ich ihr dunkles Geheimnis ergründen. Sie war ein Vampir. Sie musste zeitweise ihren Blutdurst stillen, sonst wurde sie zu einer Bestie, die sich nicht kontrollieren konnte. Ihr Vater entwickelte zum Glück ein Blutersatzserum (Blade, anyone?)  Diese Staffel beschäftigte mich sicherlich auch locker über ein Jahr. Ich beendete sie kurz bevor ich auf das Gymnasium kam. Schlussendlich siegte das Gute. Wir vertrieben die Bösen aus Europa, wir bauten das Land wieder auf und wir gründeten Familien. Die Gesellschaft hatte sich nach diesen Jahren bedeutend verändert. Sie war nun voller Mutanten. Viele wurden damals dazu gezwungen und haben damit nichts böses im Sinn. Trotzdem behielten wir ein Auge über die Menschen. Alles war friedlich.

 3. Staffel

Auf dem Gymnasium hörte ich mit der Geschichte nicht auf, sie ging nur in die nächste Runde. Ich wollte mich wieder mit einem Helden-Ich besser identifizieren können. Helden Wilhelm war ja mittlerweile  über 30. Und so erfand ich neue junge Charaktere. Die Kinder meiner Helden. Paul hatte einen Sohn mit Luise, Ich einen Sohn mit Sophie und Christian eine Tochter mit seiner Frau. Mittlerweile haben die Helden zusammen mit Julius eine Organisation gebildet, die weltweit agiert und versucht für Gerechtigkeit zu sorgen. Die Bösewichte sitzen irgendwo in Südamerika und sind ein wenig in Vergessenheit geraten. Es beginnt nun eine wichtige und spannende Zeit. Die Kinder sind nun um die 14 Jahre und sollen ein Internat besuchen für Kinder mit Fähigkeiten (Hogwarts/X-Men Mix) Erst streuben sie sich, da sie es nicht als nötig ansehen, dass ihnen beigebracht wird, wie man mit den Fähigkeiten umgehen muss. Sie sind die Kinder der ersten Helden und kamen von klein auf mit den Fähigkeiten in Berrühurng. Interessante Nebensache: Ich hatte nie wirklich feste Namen für die Kinder. Manchmal dachte ich mir coole englische Namen aus, wie Jack oder so, aber das varierte ständig. Und so liess ich sie einfach irgendwann weg. Der Fokus konzentrierte sich nun auf die Probleme der Teenager. Es gab immernoch Kämpfe, mit Mitschülern, Ex-Soldaten und allerhand Gesocks, aber nun wurden auch Liebestragödien erzählt und Freundschaften brachen auseinander. 

Die ältere Generation hatte mittlerweile einen Götterstatus erreicht. Nicht selten wurden aussichtslose Kämpfe durch ihr Auftreten entschieden. Zeitweise hatte ich meine Helden ziemlich überpowert. Nicht nur ihre Anfangsfähigkeiten wurden immer stärker. Irgendwann brachte ich Ausserirdische ins Spiel. Und um die zu besiegen, bekamen die Jugendlichen durch andere Ausseridische Geisterseelen Dragonball Z ähnliche Fähigkeiten. Samt Aurasteigerung und Ultraformen. Ich hielt mich kaum noch an feste Reihenfolgen. Willkürlich griff ich alte Geschichten wieder auf, änderte schon geschehene Sachen wieder um. Und es war okay. Ausser mir gab es keine Zuschauer. Nur ich erlebte die Halbvampirkonflikte, den Verlust der Superkräfte durch ein neues Gesetz, die Arenenkämpfe im Internat.

Und wie schon gewarnt liest sich dass hier wie ein einzig großer schlechter Mashup. Wahrscheinlich ist auch nicht mehr. Für mich ist es aber ein Epos der mich über 5 Jahre in meinem Kopf begleitet hat. Keine Ahnung warum ich mit dieser Geschichte aufhörte. Sie bekam nie ein Happy End. Sie verschwand einfach. Sie wurde ersetzt durch andere Geschichten. Aber keine hatte jemals die Dauer dieser ersten.
Früher bin ich dazu wie blöd durch den Garten gesprungen. Heute reichen mir einfache Handbewegungen um mir vorzustellen wie brennende Menschen durch die Straßen fegen. 
how to be a super hero


Samstag, 18. Dezember 2010

Türchen Nummer 18

Manchmal da möchte ich einfach nur ein Beschützer sein. Ich möchte Freunde davor beschützen Angst zu haben. Ich will sie vor Fehlern schützen. Ich will Leute vor der Trauer schützen. Lasst mich euch schützen. Meine liebsten Helden, sind die, die sich aufopfern.






















Meine Stadt Forst hat nicht den besten Ruf. Eine sterbende Stadt. Grau. Hoffnungslos. Doch je länger ich fern ab von Forst lebe, desto mehr merke ich, dass ich mit dieser Stadt verbunden fühle. Diese Stadt hat mich aufgezogen, mit all ihren verrückten tollen Charakteren. Hier läuft natürlich vieles falsch, und trotzdem schaffen es die Jugendlichen hier tolle Eigenarten zu entwickeln. Als ich gestern abend auf der Party des 13. Jahrgangs war, musste ich an diesen Vorstellungen zweifeln.

Bevor ich mich dahin aufmachte, fragte ich noch Jonas, ob er auch kommen will:

ringvernichter17.12.2010 20:48
heute abend metallbau´?
Alpa Chino17.12.2010 20:48
nee ich komm nich dahin
ringvernichter17.12.2010 20:48
willst darfst oder kannste nich
Alpa Chino17.12.2010 20:50
wollen.. hab nich so lust mich von irgendwelchen kettentragenden faschos belabern zu lassen.. hab bisher nur schlechte erfahrungen mit diesem discozeug.. aber zu euer jahrgangsparty komm ich ;-)
ringvernichter17.12.2010 20:51
naja ich werd mal gucken gehen wer so da ist. wenns zu krass wird hau ich ab.
ringvernichter17.12.2010 20:51
schade. haben die mitterweile echt son status, dass die leute vergraulen
ringvernichter17.12.2010 20:51
ich kannte die anfangs noch als minderheit
ringvernichter17.12.2010 20:53
najuti dann mach dir trotzdem noch nen schönen abend. man sieht sich. ich sag nur nachtrodeln.
ringvernichter17.12.2010 20:53
bis dann
Alpa Chino17.12.2010 20:53
ja das hat sich verschlimmert!
ringvernichter17.12.2010 20:53
fuck


Und so machte ich mich auf den Weg zum Metallbau. Ich hab schon erwartet ein paar Faschos anzutreffen. Sie waren immer dabei. Aber sie waren immer nur eine Minderheit. Eine Minderheit die zwar von mir nicht gern gesehen war, aber meistens nicht weiter die Party beeinflusst hat. Und das Gespräch mit Jonas machte mich nachdenklich. Und ich ging mit einer bestimmten Einstellung zur Party. Ich fühlte mich wie der Protagonist in einem dieser Filme, wo er seit langer Zeit in seine Heimatstadt kommt und dann sieht was fürn Drecksloch draus geworden ist. Irgendwie war ich aufgedreht. Ich nahm mir vor wenigstens die Faschos mit bösen Blicken und so zu strafen. Zur Einstimmung hörte ich auf den Weg dorthin ein bissl Kanye. Und was wurde aus meinen Versprechungen? Gleich am Eingangstor stand ein ehemaliger Klassenkamerad, der auch er dem rechten Lager zuzuordnen ist.

Und wie war meine erste Begegnung mit dem rechten Lager?

"Na, Willi wie gehts?"

"Joa, ganz gut. Ist schon viel los?"

"Ne, noch garnix, trinken wir nacher einen zusammen?"

"Na,klar."


That´s why I never be a hero....


Und es war wirklich noch nicht viel los. Aber Henry war schon da und wir laberten. Und plötzlich kamen sie. Es waren nicht nur die üblichen 5 Mann. Es waren dutzende. Immer mehr kamen dazu. Und gegen 12 kam mir die Erkenntnis. Aus dieser Minderheit wurde das allgemeine Bild des Forster Jugendlichen. Na, klar waren auch nette Leute dabei. Aber wir waren in der Unterzahl?

Und wenn ihr jetzt mit Argument kommt, aber die waren doch friedlich, dann hier noch ein paar Anekdoten.

Als ich einen von den Frage, warum seine Hand eingegipst sei, sagt er nur: "Bin unglücklich gefallen... belassen wirs dabei"


als Teddy kam, bin ich auf ihn zugerannt und bin dabei durch die Massen gedrängelt. Teddy meinte danach zu mir, das hätte einige böse Blicke auf mich gezogen. Merke! Nazis sind wie Raubtiere. Keine schnellen Bewegungen!


Apropos Raubtiere, die dazugehörigen Mädels trugen schätzungsweise den gesamten Leopardenbestand Afrikas als Oberteile. Ich lege große Hoffnungen in diese Frauen. Sie können diese Bewegung aufhalten. Wenn die Irgendwann sich gegenseitig hassen und sich die Typen ausspannen wird sich hoffentlich diese Kameradschaft in den Abgrund stürzen.


Ich hab an dem Abend die unterschiedlichsten Geschäftsideen entwickelt. Von Partyfotos an die Antifa verkaufen, über Prügeleien filmen und unter dem Namen "Nazis gone wild" zu verkaufen und Führungen zum Gedenkstein der Forster Synagoge anzubieten. Ich habe diese Späße gemacht um meine Machtlosigkeit zu überdecken. Was wurde aus meinem Gotham City? Sehen so jetzt alle Partys aus in Forst? Ist dass das Bild der Jugend? Ich weiß, ich hatte dieses Thema schonmal. Aber damals zeigten sich zwar die Nazis viel öffentlicher, aber nicht so groß von der Anzahl her. Gestern waren soviele Faschos da wie noch nie. Wäre des ne Geburtstagsparty von einen von den gewesen, oder die Record-Release Party von Prussian Blue hätte es mich ja nicht gewundert. Aber verdammt nochmal! Das war die offizielle Party des Abiturjahrgangs!


Ich hab gestern abend sogar geplant mal mit nem Mädel rumzuknutschen, aber der Perosnenkreis hat mir den ganzen Abend versaut. Teddy nahms nicht so eng, er tanzte ausgiebig und war gut drauf. Er meinte auch zu mir, ich solle mir nicht so ein Kopf drüber machen, und mich lieber über die Leute freun die ich mag. Aber ich kann bei solchen Partys sowas nich. wir Nerds sind schon immer die Aussenseiter. Aber bei meinen alten Partys wars den Leuten egal. alle waren gut drauf und auf der Tanzfläche tanzten Hardcorepeople mit Tussis und Nerds. Gestern abend hatte ich Angst überhaupt Leute anzurempeln. Falscher Blick zur falschen Zeit und du hast dir nen Feind gemacht.


Trauriger Höhepunkt des Abends: Hitlergruß während KlingKlang von Keimzeit gespielt wurde. Mein Songwunsch des Abends war "Schrei nach Liebe." Er wurde nie gespielt.


Um 3 bin ich dann nachhause gelaufen. Vollkommen fassungslos. Das wirklich traurige an diesem Abend waren nicht die Massen an Nazis, sondern wie der Rest drauf reagiert. Es ist ihnen egal. Es ist Alltag hier geworden. Warum muss Forst plötzlich das Klischee erfüllen? Warum hat dieses Pack mittlerweile so nen Status, dass Leute wie mein Cousin keinen Bock mehr haben auf Partys haben, weil man auf die Typen treffen könnte. Wäre ich Bruce Wayne, würde ich heute Abend in mein Kostüm schlüpfen und in der Stadt und auf den Dörfern ein paar Clubs einen Besuch abstatten. Dafür sorgen, dass ihnen klar wird, dass diese Stadt nicht ihnen gehört und niemals gehören wird. Aber ich bin nicht Bruce Wayne. Ich bin nur ein Typ, dem das all egal sein kann, weil er hier eh nicht mehr wohnt. Ist es mittlerweile so krass hier, dass man nur noch zwischen Park 7 und Dorfclub wählen kann?


Wenn die Nazis von ihren Dörfern nun in die Stadt ziehen und wahrscheinlich hier schon mehr rekrutieren, als dass es die Linken können, dann wird dass hier noch alles sehr unschön.


Forst, was hat dich bloß so ruiniert?

Samstag, 11. Dezember 2010

Türchen Nummer 11

Heute darf der Patrick ein Türchen schreiben. Im Internet nennt er sich Iceclaw. Eisklaue. Warum nennt er sich so? Ich weiß, dass es auch sein Nickname bei nem onlinespiel ist, aber warum Iceclaw? Mag er Eisbären? Keinen Schimmer. Irgendwann wird er es uns erzählen. Und nun. Viel Spass.



Mein Held


Als Willi dazu aufrief Gastblogger bei ihm zu werden, war für mich sofort klar, dass ich da mitmachen muss. Später kann ich dann sagen, dass auch ich Teil dieses berühmten Blogs war. Dieses Blogs, das überall in den Nachrichten zu sehen ist. Das Blog, hinter dem eine milliardenschwere Aktienmacht steht. Das Blog, das man noch vor Facebook erwähnt, wenn man über das Internet spricht. Ach und dann dachte ich noch: „Es gibt doch nichts schöneres als Gemeinschaftsprojekte!“
Um die passenden Ideen für Willis Blog zu finden, musste ich ein wenig grübeln. Es muss zu ihm passen. Also gab es nur eine Möglichkeit. So kam ich also zu „Mein Held.“


Jeder Mensch hat Helden. Nicht nur Kinder haben sie.Klar können sie wechseln und klar sind es am Anfang Spiderman, die Glücksbärchis oder Pocahontas. Doch das ist nicht alles. Später können sie auch Mama oder Papa sein. Vielleicht sind es sogar Michel Friedmann oder Bill Gates. Das bleibt jedem selbst überlassen. Es soll sogar Leute geben, für die der Hulk ein Held ist.

Aber alle hier aufgezählten haben eine Gemeinsamkeit. Sie haben etwas Besonderes. Sie haben etwas, dass jeden Einzelnen auf eine bestimmte Art und Weise begeistert.

Ich möchte euch hier meinen aktuellen Helden vorstellen. Er heißt Aloysius X.L. Pendergast. Ich denke, dass ihn nur die wenigsten von euch kennen werden. Vielleicht kennt ihn auch gar keiner. Es könnte aber sein, dass ihr ihn bald kennenlernen wollt.

Pendergast ist ein fiktionaler Charakter, der in mehreren Büchern von Douglas Preston und Lincoln Child erscheint. Dabei ist er keineswegs die Hauptperson. Pendergast ist so etwas, wie die Lösung aller Probleme. Als Special Agent des FBI ist das ja auch irgendwie sein Beruf. Doch Aloysius Pendergast ist keineswegs ein Draufgänger wie James Bond.

Er ist einfach verdammt intelligent, eloquent, weltgewandt und (Achtung!) besonders. Diese Besonderheit kann und will ich euch nicht beschreiben. Ihr müsst sie erleben. Deshalb taucht ein in die Welt, die Douglas Preston und Lincoln Child geschaffen haben.
Ich habe hier angefangen. Zum ersten Mal kommt er allerdings hier vor.

Eine Weisheit Pendergasts möchte ich euch dabei mit auf den weg geben: „In the great game of human life, one begins by being a dupe and ends up by being a rogue. Where are you, my friend, on that happy spectrum?“

"Boah, was für ein mieser Post." Wenn du gerade diese Gedanken beim Lesen hast, dann machs einfach besser! Schreib mir deinen Post und ich werde ihn hier im Laufe des virtuellen Adventskalenders veröffentlichen. Schreib einfach ne Mail mit deinem Post an ringvernichter@gmail.com. Werde Teil des Kessels. Werde Teil eines Weihnachtswunders. Hab Spass!

Dienstag, 19. Oktober 2010

Hulk is here!! And he will SMASH!!!!

Es ist heute schon angekommen. Ich hab sogar nen Nagel in die Wand bekommen und es gerade aufgehangen gekriegt. DANKE Laura und Thomas. Es ist mein Schatz! Mein Statussymbol! Mein HULK!








HULK SMASH!!! Yeah Baby!

Samstag, 26. Dezember 2009

Mein Megageschenk

Dieses Geschenk habe ich mir selber gemacht. Das Schicksal hat uns zusammengeführt und ich bin sehr dankbar dafür. Und nun stell ich euch mein Geschenk vor. In Form einer Bravo-Fotostory. Viel Spass.






Dr. Bruce... ähhh.. der ringvernichter liest wieder mal in seiner Lieblingslektüre



Plötzlich taucht seine überaus gemeine Schwester auf und macht sich über ihn und sein Idol, den Hulk, lustig.



Das macht den ringvernichter erst sehr traurig....



... und dann sehr wütend



Plötzlich krümmt sich der ringvernichter vor Schmerzen!


Und aufeinmal erwacht er wieder als der HULK!!!



Nun hat der ringvernichter/HULK endlich die Kraft sich an seiner Schwester zu rächen!!


Das war die Story hinter meinem Megageschenk. Eigentlich leuchtet sie sogar noch, aber das sieht man leider auf den Fotos nicht. Kik ist ab sofort mein liebstes Shopping Center. Und noch ein Danke an meine Schwestern. Fürs Foto machen und mitmachen.

Montag, 10. August 2009

Fotostory, die 19.



"Mirrors"

In der Hauptrolle:
Bizarrohulk


Erst einen Tag diese Kamera und ich erschaffe schon die ersten Kunstwerke.... unglaublich.

Sonntag, 26. April 2009

Freak/Friend of the Week


Axel
aka
Axel


Axel hat es sich ja so gewünscht und weil ich ja kein Unmensch bin, habe ich ihn zum Friend of the Week gemacht. Dabei hatten wir garnicht so viel in der Woche miteinander zu tun. Und trotzdem bin ich stolz ihn meinen Freund nennen zu dürfen, immerhin war er in Amerika. Ich weiß noch wo ich das erste mal mit ihm zu tun hatte. Das war bei ner Klassenparty in der 11. und wir spielten eine selten dämliche PO&LIS-Verarsche. Und seitdem schätze ich ihn sehr. Axel hat echt was auf dem Kasten, hat coole Ideen, ist charmant und kann trotzdem Blödsinn labern. Ich hatte mit ihm in letzter Zeit echt eine Vielzahl von interessanten Gesprächen und dafür danke ich ihm. Ach, und er hat nen I Pod Touch. Klar, dass er mein Freund ist.



Und dann kann ich euch noch den Artikel von Henry ans Herz legen. Also wenn ihr "Watchmen" mögt. Hat er gut gemacht.

Mittwoch, 18. Februar 2009

Freaks of the Week!!!

Ich war heute mal wieder im KdW von Forst. Ich war im Mäcgeiz. Naja eigentlich wegen Kopfhörern, denn meinen Letzten hats schon wieder zerjaggt. Und jedenfalls kam ich wieder bei meinen Lieblingen vorbei. Den Marvelboosterpacks. 2 Actionfiguren, 3 Euro. Jedesmal als ich sie sah, dachte ich mir "Nein, dafür bist du einfach nicht Nerd genug!" Doch heute habe ich es mit der Unterstützung von Teddy gewagt. Natürlich hoffte ich auf meinen grünen Liebling. Und was bekam ich..... ach seht selbst



Der Punisher

Der kann seine Superknarre abschießen und hat mal einen selten hässlichen Totenschädel auf der Brust. Aber was hab ich gesagt: 2 Figuren, deswegen hier Nummer 2




Doctor Octopus

und ich sag noch zu Teddy, "Wehe ich hab diesen Hoschi!" Naja ein Boosterpack liegt da noch rum. Mal sehen wie lange ich widerstehen kann.

Freitag, 23. Januar 2009

Freitag, 26. Dezember 2008

Türchen Nummer 26... nur Spaß!

Virtuelle Vergangenheit Teil 5

In der 7. Klasse beschloss ich, dass ich ein neuen E-mailaccount brauchen würde. Weil ja neue Schule und neue Freunde und so. Ich wußte ja nicht, dass ich falsch liegen würde.. wegen Freunde und so... naja und da saß ich mit meinem Bruder am Rechner und überlegte mir eine neue Adresse. Damals war dieser "Herr der Ringe" Hype und ich war auch ein bissl betroffen. Naja und ich dachte an die großen Helden und wusste, dass ich auch mal einer von ihnen sein wollte. Frodo@web.de war mir zu langweilig und war bestimmt auch schon vergeben. Doch was machte Frodo zum Helden? Sicherlich sein Mut, doch seine Tat war noch bedeutender. Er vernichtete das pure Böse und wurde mit damit der Held von Mittelerde. Er war ein Ringvernichter. Und so wurde erst meine Adresse ringvernichter@web.de und später meine gesamte virtuelle Identität auf dieses Profil geeicht. Heute bin ich eigentlich kein Fan von HdR mehr, aber trotzdem bin ich stolz auf meinem Namen. Denn mittlerweile besitzt mein Profil einen eigenen Charakter, unabhängig von Frodo und Co.

Dienstag, 23. Dezember 2008

Türchen Nummer 23

Das traumhafte Quartett ist wieder vereint!!! Das heldenhafte Team war lange getrennt um ihre eigene Identität zu entwickeln und ein neues Leben aufzubauen. Doch mindestens einmal im Jahr finden sie zusammen und ihre Kräfte vereinen sich wieder um die Welt mit Liebe zu erhellen. Personen, die einzeln schon mächtig sind, doch vereint unglaubliche Fähigkeiten entwickeln. Die Rede ist von den "Struppek Siblings". Ich stelle ich euch nun die 4 Helden vor.

Laura "little mama":
Sie besitzt durch ihre Brille den sogenannten Falkenblick. Ihre Stimme kann Gegner durch den Sarkasmus und die gehässigen Kommentare verscheuchen. Durch ihre Ausbildung zur Gemeindepädagogin besitzt sie göttlichen Zorn und kann ehemalige Feinde resozialiseren. Außerdem bringt sie noch 2 Sidekicks mit ins Rennen. Den Thomas "money man", ein Geldmagier. Er kann sein eigenes Geld vermehren und das seines Gegners pulverisieren. Und natürlich Felicitas "babyeye". Mit schmutzigen Windeln betäubt sie die Feinde, um sie dann mit Sonarschreien ins Jenseits zu befördern.

Lukas "suppenpun":
Mit seiner Coolheit friert er alle ein. Seine Sprüche und Rimes verschrecken selbst Dämonen der Hölle. Die Winterlandschaft ist seine Spezialität, denn mit seinem Snowboard beherrscht er die Berge. Volleyballpunches sind sein Markenzeichen. Auch hat er durch die verschiedensten Ausbildungen den menschlichen Körper erforscht und ist nun in der Lage einzelne Muskeln ausser Kraft zu setzen.


Maria "the bionic girl":
Sie ist durch die verschiedensten Reisen eins mit der Natur geworden. Pflanzen und Tiere hören auf ihre Stimme. Doch auch ihre Hände können Zeichen voller Magie geben. Menschen verstehen sie ohne, dass sie ein Wort sagt. Ihre Güte ist weltweit bekannt und mehrere Menschenrechtspreise tragen ihren Namen.

Wilhelm "ringvernichter":
Obwohl er schon ein Teil seines Gehörs eingebüßt hat, kämpft er weiter für das Gute. Er ist der Jüngste der Gruppe. Er eifert seinen Vorbildern Hulk und Wolverine nach. Sein Witz ist fürchterlich und seine Wut kaum vorhanden, doch gibt er nicht auf. Denn er ist der Schlüssel der Gruppe. Erst durch ihn vereint sich die Macht der "Struppek siblings"


Zu Weihnachten sind wir wieder eins und es ist wunderbar. Bis jetzt lachen wir alle und verstehen uns wnderbar. Aber das kann sich bei uns schnell ändern..... Noch ein Tag dann ist Weihnachten!